2016-12-26 Etwas viel für den Anfang?

Nachdem es in der Nacht etwas geregnet hatte, klarte es zum Frühstück langsam auf.

Nach einem ausgiebigen Frühstück buchten wir Massagen für den nächsten Tag und reservierten uns einen Platz für eine vom Hotel organiserte Fahrt zum Sylvesterfeuerwerk in Funchal.

Als Wanderung hatten wir uns eine Tour vom Hotel nach Sao Jorge und zurück ausgesucht.

Blick hinab
Auf dem Real Caminho No. 23 ging es auf einem alten Handelspfad stetig bergab bis wir in Calhau de Sao Jorge am Schwimmbad die Meereshöhe erreichten.

Calhau de Sao Jorge
Am alten Hafen von Calhau machtenwir eine kurze Pause und lauschten den brandenden Wellen.

Calhau de Sao Jorge
Direkt am Meer entlang ging es ohne große Höhenunterschiede bis zum Ende des Pfades an der Spitze des Ponta de Sao Jorge.
Die Spitze kann nur über einen abenteuerlichen Holzsteg erreicht werden, es lohnt sich aber.

Ponta de Sao Jorge

Ponta de Sao Jorge

Auf dem Rückweg wählten wir eine Abkürzung zum Café Cabo Aereo. Der Weg war nur 600 m lang, im Gegensatz zur Abzweigung am Schwimmbad, da wären es 800 m gewesen.
Dafür ging es dann ziemlich schnell steil bergauf. Am Ende des Aufstiegs erwartete uns dann ein kühles Somersby Cider. Von der Terrasse des Cafés war der uns noch bevorstehende Aufstieg zurück zum Hotel sichtbar.

Aber erst einmal mussten wir wieder auf Meereshöhe zurück. So langsam machten sich die Knie bemerkbar und der Aufstieg über den jetzt im Sonnenlicht liegenden Caminho 23 forderte noch einmal die Kondition.
Nach gut 11 km in etwa 3 h reiner Gehzeit mit ca. 2 h Ruhezeiten kamen wir wieder im Hotel an.

Zum Abendessen stand ein traditionelles Menü zur Auswahl.

Vorspeise: Tomaten-Zwiebelsuppe oder Frischkäse-Salat
Hauptgericht: Espada (schwarzer Degenfisch) und Espedata (Rindfleisch auf einem Lorbeerspieß)
Nachspeise: Süßspeise