Auf zum Vulkan (24.03.)

Bevor wir Lake Tekapo verließen, statteten wir der
Church of the Good Shepard einen Besuch ab. Der Touristenansturm hielt sich noch in Grenzen. Gestern Nachmittag sah das noch ganz anders aus.

Das Kirchlein liegt ganz idyllisch am See, über den Altar sieht man direkt auf den See.
Gleich nebenan steht das Denkmal für die Hütehunde.

Von Lake Tekapo ging es dann auf einer relativ langweilen Strecke über Fairlie, Geraldine, Ashburton und Rakaia auf die Banks Peninsula nach Akaroa.

Die Banks Peninsula besteht aus 2 erloschenen Vulkanen, Akaroa liegt mitten im Krater. Die Straße dorthin führt über den Kraterrand in engen Kurven hinunter.

Anfang des Monats wurde die Gegend um Christchurch und die Banks Peninsula von heftigen Regenfällen mit Überschwemmungen und Sturm heimgesucht. An einigen Stellen konnte man an der Straße noch die Spuren von Erdrutschen sehen.

Akaroa selbst ist eine französisch geprägte Stadt, zumindest den Straßennamen nach. Französische Seefahrer gründeten die Stadt und wurden nach der britischen „Übernahme“ weiter geduldet.