Dem Sturm entfliehen – oder es nützt nichts

In der Nacht nahm der Sturm etwas ab und draußen konnte man etwas weiter sehen. Morgens hatte sich das wieder relativiert und es schüttete. Allerdings war kaum Wind dabei.
Bei der Schlüsselabgabe sagte Halldór, der Vermieter, dass der Regen nicht so schlimm sei, viel problematischer sei der Sturm.

So ging es dann langsam von Fljótstunga aus in Richtung Reykjavík. In Akranes erwischten wir ein Sonnenloch, allerdings ein recht stürmisches.

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Stürmische See in Akranes

In Mosfellsbær stand ein Kurzbesuch des Álafoss Werksverkaufs an, ehe es dann direkt zum Hostel Reykjavík City ging.

Von dort aus fuhren wir kurz ins Zentrum, unter anderem, um bei Valdís ein Eis zu schlecken. Und das bei dem Wetter.
Am Pier neben der Harpa lagen die Position, ein deutsches Forschungsschiff und das Kreuzfahrtschiff Delphin, das wir schon in Grundarfjörður gesehen hatten.

Das Wetter wurde immer ungemütlicher und für die nächsten Tage ist ein von Nordwesten kommendes Orkantief angesagt.