Immer der Wetter – App nach

In der Nacht erschütterte der Wind wieder die Grundfesten des Hauses. Jetzt wissen wir was Fallwinde sind, wenn die normale Windgeschwindigkeit bei 18 m/s liegt. 

Die Wetter – App prophezeite für den Tag Regen, weiter im Osten aber bedeckten Himmel. 

Die erste Station war ein kleines Bad in der Nähe von Flúðir, das Hrunalaug. Mitten in einer kleines Senke im Nirgendwo fanden wir ein mit Steinen eingefasstes Becken mit klarem, warmen Wasser. Auch ein kleines Umkleidehäuschen war vorhanden. Umkleidestall, sehr sauber. 

Der Eintrittspreis ist mit 1000 Kr. sehr hoch. 

Nebenbei wurde noch ein Cache entsorgt. 

In Flúðir selbst konnten wir uns nicht dazu durchringen, ein Eis zu essen. 

Am Brúarhlöð erlebten wir die Hvítá mal anders, als einen ruhig fließenden Fluss, in dem 100 m weiter wieder Stromschnellen auftauchen. 

Je weiter wir ins Inland fuhren, desto größer wurde der blaue Streifen am Horizont. 30 km fuhren wir auf der 35 auf der Kjölur bis zum Bláfjal. Von dort hat man einen weiten Blick in die Hochlandebene. 

Zurück am Gullfoss gab es dann die erste BeBegegnung mit unseren asiatischen Freunden. 

Je weiter wir wieder in Richtung Unterkunft kamen, desto schlechter wurde das Wetter. Am FH regnete es dann und der Sturm hatte das Haus fest im Griff.