iSimangaliso Park

Am nächsten Tag stand uns eine lange Autofahrt bevor. Vom Swaziland aus führte unsere Reise an den Pazifischen Ozean, nach St. Lucia.

Es war immer noch brütend heiß und die Klimaanlage war überfordert. Kühlung auf 10° unter Außentemperatur bedeutete eine Kühlung auf 30°.

St. Lucia liegt im iSimangaliso Park (ehem. Greater St. Lucia Wetlands Park). Der Park stellt eine Besonderheit dar, da an dieser Stelle 5 unterschiedliche Ökosysteme aufeinandertreffen.

Bemerkenswert sind auch die bewachsenen bis zu 150 m hohen Dünen an der Küste.

St. Lucia
Am Pazifischen Ozean

Neben den Menschen leben in St. Lucia auch Affen, die zu bestimmten Zeiten die Straßen bevölkern und nach Essbarem suchen.

Räuber von St. Lucia
Die Räuber von St. Lucia

Lt. Reiseführer ist St. Lucia nachts sicher, so dass man problemlos ausgehen kann. Doch in der Unterkunft wurde uns davon abgeraten, da in der Dunkelheit eine andere Tierart auf Nahrungssuche geht, die Nilpferde.

Beim Baden wird auf besondere Aufmerksamkeit hingewiesen. Zum Einen liegt es an der starken Strömung und Brandung am Strand, zum Anderen an den Krokodilen, die in den ruhigeren Gewässern leben.

Was haben wir in St. Lucia gemacht. Neben den Spaziergängen am Strand unternahmen wir eine Bootstour auf dem Hluhluwe River zu den Mangroven und den Flusspferden.

Flusspferde
Flusspferde

Eine Fahrt in einem afrikanischen „Safari-Massage-Bus“ rundete unsere Tierentdeckungsreise ab.

Wildife
Wildlife
Giraffe
Giraffe am Abend

Im Crocodile Center lernten wir etwas über die Krokodile.

Krokodile
Krokodilfütterung
Krokodile
Mittagsschlaf

Auf eigene Faust fuhren wir in den Wetlands Park in Richtung Cape Vidal und drehten dort ein paar Runden, auf der Suche nach Tieren.

Wildlife
Wildlife