Südküste

Strahlender Sonnenschein, fast blauer Himmel und los gings.

Unser erstes Ziel war der Seljalandsfoss. Zum ersten Mal nach vielen Besuchen hatten wir Schwierigkeiten, einen Parkplatz zu finden. Auf der rechten Fallseite ging es bequem auf eisernen Stufen nach oben. Wie komfortabel,


jetzt kommt auch die Schläppchenfraktion nach oben..
Aber nass wurden wir dennoch etwas. Krönung war dann die Dusche eines Besuchers in Unterhosen unter einem kleinen Fall. Am Campingplatz konnten wir dann auf einem Steinweg im Bachbett zum Wasserfall G… in der Schlucht gehen.

Auf der Weiterfahrt zum Skogafoss begleitete uns die Siluhette der Westmännerinseln. Auch am Skogafoss Menschenmassen. Wir stiefelten die Treppe zur Fallkante nach oben, um einen Blick nach unten zu werfen.

Von dort war es nun nur noch ein kurzes Stück zum Solheimarjökull. Was war das? Eine Kaffestube mitten in der Wildnis? Und wo war der Gletscher? In den letzten Jahren hat sich doch Einiges geändert.

Das letzte Etappenziel war der Strand von Reynisfara. In der Hoffnung, ein ruhiges Plätzchen am schwarzen Feinsteinstrand zu finden, näherten wir uns dem Strand.. Und…, voller Parkplatz, ein Bus, Menschenmassen.. Aber Gottseidank keine Kaffebude.. Immerhin waren in den Felsen noch ein paar Puffins zu sehen. Hier zeigte sich die Genialität der Ourfootprints-Karte des GPS: die Plätze der Puffins waren markiert. Man muss nur die Zeichen richtig deuten.