Und plötzlich war es windstill… 

Na ja, fast. Über dem Hengill hingen noch die Wolken. Lt. Wetterbericht sollte es aber ab Mittag aufklaren. 

Zuerst ging es Richtung Reykjavík ins Gebiet Heiðmörk /Rauðholar. Auf einem kleinen Spaziergang durchstöbern wir die roten Schlackekrater. 

Auf dem „Rohrweg“, der 436, ging es in das Hengill – Gebiet. Hier pustete es noch ganz schön. 

Nach einer kurzen Pipi-Pause an der Info am Campingplatz in Þingvellir ging es auf der 550 in Richtung Norden zur Kaldidalur. Die fuhren wir nur ein Stückchen zum gucken hinein. Die Rückfahrt von Husafell aus hätte dann zu lange gedauert. 

Stattdessen Bogen wir auf die 52 in Richtung Borganes in das Lundarreykjadalur ein. 

Über den Skórradalsháls ging es auf der 520 zum Skorradalsvatn und weiter zum Hvalfjörður. Dort meinte es die Abendsonne gut mit uns. 

Am Hvalfjörður entlang ging es dann über die 48 auf direktem Weg zum Þingvallavatn. Die Schotterstraße war durch die Feuchtigkeit glatt wie Schmierseife. Da halfen die Spikes und der 4×4 Antrieb auch nicht viel. 

Um den Þingvallavatn herum ging es auf der 36 wieder nach Hause. ​